Berufsunfähigkeitsversicherung für Ingenieure

Was Du bei der Berufsunfähigkeitsversicherung für Ingenieure beachten musst, wann sie leistet und warum Du sie brauchst.

Berufsunfähigkeitsversicherung für Ingenieure

Einleitung Berufsunfähigkeitsversicherung für Ingenieure

Ingenieure gelten gemeinhin als risikoarme Berufsgruppe, wenn es um den Verlust der Arbeitskraft geht. Sie sind in ihrem Bürojob meist keiner großen körperlichen Anstrengung ausgesetzt, müssen allerdings viel Verantwortung tragen und haben ein hohes Stresslevel. Wann Du im Ernstfall Anspruch auf eine Berufsunfähigkeitsrente hast und worin der Unterschied zur staatlichen Absicherung besteht, erfährst Du anhand von Beispielen in den folgenden Abschnitten.

Berufsunfähigkeit: Welche Voraussetzungen Du erfüllen musst

Bevor wir uns anschauen, wann eine Berufsunfähigkeitsversicherung für Ingenieure leistet, beleuchten wir erst einmal, was sie nicht ist, womit sie aber häufig verwechselt wird.

Arbeitsunfähigkeit

Du bist arbeitsunfähig, wenn Du den aktuellen Aufgaben in Deinem Job nicht nachgehen kannst, weil Dich eine Krankheit daran hindert. Du bekommst dann von Deinem Arzt eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU-Bescheinigung oder auch „gelber Schein“ genannt) ausgestellt, die Du Deinem Arbeitgeber und Deiner Krankenversicherung vorzuzeigen hast. 

Das Entscheidende ist, dass eine Arbeitsunfähigkeit immer mit einem konkreten Ende versehen ist, also einen kurzfristigen Charakter hat. 

Nach Ablauf dieses Datums bist Du wieder arbeitsfähig oder es muss eine erneute Untersuchung durch den behandelnden Arzt stattfinden, der aufgrund des dann aktuellen Zustands Deiner Gesundheit wieder eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ausstellt. So kannst Du nach einer Untersuchung für maximal einen Monat arbeitsunfähig sein (§ 5 Abs. 4 SGB V).

Erwerbsminderung

Dies ist der klassische Begriff der Deutschen Rentenversicherung, also dem vom Staat geschaffenen sozialen Netz für Langzeitkranke. Um Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente zu haben, ist es zwingende Voraussetzung, dass Du bereits seit 5 Jahren in der Deutschen Rentenversicherung versichert bist und in dieser Zeit mindestens für 36 Monate Beiträge entrichtet hast (Quelle: Deutsche Rentenversicherung). 

Vor allem junge Ingenieure erfüllen diese Kriterien meist noch nicht. Tipp: Wenn Dir die Deutsche Rentenversicherung bereits Deine erste Renteninformation per Post zugeschickt hat, hast Du die Voraussetzungen erfüllt. Lässt der Brief noch auf sich warten, dann hast Du keinen Versicherungsschutz.

Im Gegensatz zur Arbeitsunfähigkeit bist Du erwerbsgemindert, wenn Du aufgrund einer Krankheit oder Behinderung dem allgemeinen Arbeitsmarkt auf nicht absehbare Zeit nur noch in eingeschränkter Form zur Verfügung stehst (§ 43 SGB IV). 

Anspruch auf eine volle Erwerbsminderungsrente besteht für Dich, wenn Du maximal 3 Stunden pro Tag in jeglichem Beruf am Arbeitsmarkt arbeiten kannst. Eine teilweise Erwerbsminderungsrente steht Dir zu, wenn Du eine Arbeit nur noch zu 3 bis 6 Stunden am Tag ausführen kannst. 

Dir ist sicherlich aufgefallen, dass wir hier nicht mehr von Deinem konkreten Beruf als Ingenieur sprechen. Die Deutsche Rentenversicherung schert hier alle Berufe, egal wie hoch Deine Qualifikation (Studium und Fachkompetenz) oder Deine Soft Skills (Mitarbeiterführung, Budgetverantwortung, Stressresistenz) und Erfahrungswerte (Organisations- und Einschätzungsvermögen) sind, über einen Kamm. Damit werden Deine Fähigkeiten für die Einordnung deiner Langzeiterkrankung wertlos

Die Deutsche Rentenversicherung dürfte sich bei der Bewertung deiner Arbeitsfähigkeit auf die Umstände eines jeglichen Jobs in seiner einfachsten Form beziehen und diese als Benchmark für deine Arbeitsfähigkeit setzen. Das bedeutet, dass Deine hochqualifizierte Tätigkeit als Ingenieur z.B. mit der eines Callcenter-Telefonisten gleichgesetzt wird. Die Voraussetzungen zur Ausführung dieses Berufes sind natürlich einfacher zu erfüllen und sorgen im Zweifel dafür, dass Du keine Leistung erhältst.

Die Problematik dieser Voraussetzungen für die Versicherten spiegelt sich auch in der Leistungspraxis der Deutschen Rentenversicherung wider. 

Mehr als jeder zweite Antrag wird abgelehnt.

Im Jahr 2019 sind von über 350.000 Anträgen auf eine Erwerbsminderungsrente 46 % bewilligt worden. Das heißt, dass mehr als jeder zweite Versicherte ohne Geld nach Hause geschickt wurde. Zahlte man eine Rente aus, lag diese im Schnitt bei 806 € pro Monat (Quelle: Deutsche Rentenversicherung). 

Berufsunfähigkeitsversicherung für Ingenieure

Dieser Begriff wird in privaten Versicherungsverträgen genutzt und dient ebenfalls dazu, die Auswirkungen einer längerfristigen Erkrankung zu beschreiben. Um als berufsunfähig aus Sicht einer Versicherungsgesellschaft zu gelten, musst Du für mindestens 6 Monate außerstande sein, Deine vor dem Versicherungsfall ausgeübte Tätigkeit zu mindestens 50 % auszuüben. 

Die Benchmark für diese Regelung bietet anders als bei der Erwerbsminderung nicht der allgemeine Arbeitsmarkt, sondern Dein konkret ausgeführter Beruf. Deine Qualifikationen und Fähigkeiten sowie Dein Arbeitsumfeld werden bei der Bewertung Deiner Erkrankung individuell berücksichtigt und der Versicherer darf Dich nicht in einen anderen Beruf verweisen (Verzicht auf abstrakte Verweisung). Mit 6 Monaten ist ein konkreter Zeitwert angegeben, an den sich der gutachterliche Arzt zu orientieren hat. 

Ob Du Deine bisherige Tätigkeit zu mindestens 50 % nicht mehr ausführen kannst, wird in zweierlei Hinsicht geprüft: Quantitativ und qualitativ

Zum einen wird geprüft, ob Du, wenn lediglich die Arbeitszeit betrachtet wird, nicht mehr 50 % dieser in den gewohnten Tätigkeiten ableisten kannst (quantitativ). 

Dies wäre beispielsweise der Fall, wenn Du bei einer vorher durchschnittlichen Arbeitszeit von 10 Stunden pro Tag nun nach regelmäßig 3 Stunden schwere Kopfschmerzen aufgrund Deiner Tätigkeit am Laptop erleidest und die Arbeit abbrechen musst. Deine Berufsunfähigkeit beträgt in diesem Fall 70 % und würde damit zur Auszahlung der vereinbarten Rente ausreichen. 

Kannst Du den Großteil Deiner Arbeitszeit trotz Erkrankung weiterhin leisten, kann die Nichtausführbarkeit einer essenziellen Tätigkeit dennoch dazu führen, dass Du berufsunfähig bist (qualitativ). 

Nehmen wir an, Du bist Projektleiter in einem Beratungsunternehmen und musst mehrmals in der Woche mit dem Auto zu Kunden fahren (Anteil an der Arbeitszeit: 10 %). Durch einen erlittenen Bandscheibenvorfall bist Du allerdings gezwungen, starke Schmerzmittel zu nehmen, die Dir laut Packungsbeilage verbieten, am Straßenverkehr teilzunehmen. Dir ist es allerdings nicht möglich, ein sinnvolles Arbeitsergebnis zu erbringen, wenn Du nicht zum Kunden kommst. Dadurch wird Deine Arbeitsfähigkeit hinfällig und Du bist berufsunfähig, obwohl der Zeitaufwand der ausfallenden Tätigkeit nur 10 % der Gesamtarbeitszeit beträgt. 

Wenn Du angestellt bist und es sogar die Möglichkeit geben würde, Dich nur noch im Homeoffice arbeiten zu lassen, darf Dir der Versicherer dies trotzdem nicht vorschreiben und Du bleibst berufsunfähig. Dies ist zumindest in hochwertigen Berufsunfähigkeitsversicherungen für Ingenieure so geregelt. 

Schauen wir uns nun an, wie sich diese Voraussetzungen auf die Bewilligung einer Leistung ausgewirkt haben.

BU für Ingenieure: 3 von 4 Anträgen werden bewilligt

Das Ratingunternehmen Franke und Bornberg hat im Jahr 2020 eine Studie über die Leistungspraxis mehrerer großer Versicherungsgesellschaften erstellt. Sie kommt zu dem Schluss, dass 76 % die eingegangenen Anträge auf eine Berufsunfähigkeitsrente (> 300 € pro Monat) bewilligt wurden. 

Anders als in der gesetzlichen Absicherung ist es bei einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung für Ingenieure Pflicht, bei Versicherungsabschluss den Gesundheitszustand wahrheitsgemäß darzulegen. Sind einem hierbei keine Fehler unterlaufen, so lag die Leistungsquote bei 81 %. Damit wurde weniger als jeder vierte bzw. fünfte Antrag abgelehnt. 

(Grafik einfügen: Vergleich EM vs. BU)

So viel zur grundsätzlichen Einordnung von Langzeiterkrankungen im Kontext der Berufsausübung. 

Leistungsfälle in der Praxis: Wann Du konkret berufsunfähig bist

Kommen wir nun zu einigen Beispielen, die zu einem Bezug einer Berufsunfähigkeitsrente als Ingenieur geführt hätten.

Depression bei Studentin im Wirtschaftsingenieurwesen, 24 Jahre alt, Leistungsdauer: 3 Jahre

Durch den frühen Tod ihres Vaters wurde die Familie der Studentin in eine tiefe Krise gerissen. Die gleichzeitig auftretende hohe Belastung durch ihr Studium und die erhöhte Aufmerksamkeit für ihre Familie ließen wenig Zeit zur Verarbeitung der Ereignisse. Als sie anschließend in eine Depression stürzte, war sie nicht mehr in der Lage, ihr Studium weiterzuführen. Durch eine psychologische Behandlung gelang es der Studentin, ihr Studium drei Jahre später wieder aufzunehmen und anschließend am Berufsleben teilzunehmen.

Meniskusschaden / Kniearthrose bei Bauleiter (Bauingenieur), 46 Jahre alt

Aufgrund einer Knieverletzung beim Fußballspielen im örtlichen Verein erlitt der Bauleiter einen Meniskusschaden. Nach einer durchgeführten Operation und 1,5-jähriger Berufsunfähigkeit war er wieder in seinem alten Beruf tätig. Einige Jahre später wurde am betroffenen Knie ein übermäßiger Verschließ (Kniearthrose) festgestellt. Andauernde Schmerzen beim Autofahren und Besichtigen von Baustellen führten zu einer dauerhaften Berufsunfähigkeit.

Epilepsie bei Entwicklungsingenieurin, 37 Jahre alt

Aufgrund einer starken Migräne und eines dauerhaft hohen Stresslevels erlitt die Entwicklungsingenieurin bei der täglichen Arbeit am Monitor einen epileptischen Anfall. Seitdem ist sie nicht mehr fähig, Bildschirmarbeit für mehr als drei Stunden pro Tag ohne Symptome zu verrichten. Sie musste ihren Beruf aufgeben.

Erschöpfungssyndrom (Burnout) bei Logistik-Manager, 38 Jahre alt, Leistungsdauer: 2 Jahre

Nach einer Beförderung war der Logistik-Manager durch die zusätzliche Verantwortung für eine längere Zeit einem erheblichen Leistungsdruck ausgesetzt. Er war sich seiner Erkrankung lange nicht bewusst, bis er eine allgemeine Antriebslosigkeit und häufige Konzentrationsstörungen bemerkte. Als ein Burnout bei ihm diagnostiziert wurde, begab er sich in psychologische Behandlung und war für zwei Jahre berufsunfähig. Anschließend konnte er wieder in seinem alten Beruf arbeiten.

Bandscheibenvorfall bei SAP-Berater im Außendienst (Softwareingenieur), 44 Jahre alt

Durch eine allgemeine Fehlbelastung seines Rückens erlitt der Softwareentwickler einen Bandscheibenvorfall in der Lendenwirbelsäule. Die andauernden Schmerzen führten dazu, dass er regelmäßig Schmerzmedikamente nahm. Infolgedessen war er nicht mehr fähig, Kundentermine im Außendienst wahrzunehmen, da er unter Medikamenteneinfluss kein Fahrzeug mehr führen durfte. Er wurde für berufsunfähig erklärt.

Krebs bei Verfahrenstechniker, 44 Jahre alt, Leistungsdauer: 3 Jahre

In Folge einer Darmkrebserkrankung war der Verfahrenstechniker 3 Jahre berufsunfähig. Nach Abschluss einer Chemo-Therapie und der anschließenden Nachsorge war er wieder imstande, seinen vorherigen Beruf ausführen.

Schlaganfall bei Architektin (Diplom-Ingenieurin für Hochbau), 53 Jahre alt

Nach dem Erleiden eines Schlaganfalls war die Architektin in der Feinmotorik ihrer rechten Hand eingeschränkt. Es war ihr nicht mehr möglich, Zeichnungen per Hand oder am Computer anzufertigen, wodurch sie einen essenziellen Teil ihrer Arbeit nicht mehr verrichten konnte. Da infolgedessen ihre Arbeitsfähigkeit nicht mehr gegeben war, wurde sie für berufsunfähig erklärt.

Posttraumatische Belastungsstörung bei Produktionsleiter (Prozessingenieur), 48 Jahre alt, Leistungsdauer: 4 Jahre

Nach Miterleben des tödlichen Unfalls eines langjährigen Kollegen an seiner Produktionslinie erlitt der Produktionsleiter eine posttraumatische Belastungsstörung. Er war infolgedessen nicht mehr fähig, Verantwortung für die aktive Gestaltung von Prozessen entlang der Montagelinie zu übernehmen und den Ablauf der Produktion zu steuern. Nach einer Psychotherapie und einer Berufsunfähigkeit von 4 Jahren konnte der Produktionsleiter wieder in seinen alten Beruf zurückzukehren.

Herzinfarkt / Herzinsuffizienz bei Projektleiter (Projektingenieur), 55 Jahre alt

Aufgrund eines Herzinfarktes war der Projektleiter für zwei Jahre berufsunfähig. Als er anschließend versuchte, in seinem vorherigen Beruf zurückzukehren, war er körperlich nicht mehr in der Lage, die Belastungen seiner Tätigkeit zu verarbeiten. Er schied aufgrund einer Herzinsuffizienz (verminderte Pumpleistung des Herzens) mit gleichzeitigem hohem Blutdruck aus dem Berufsleben aus.

Alkoholbedingte Wesensveränderung und Entzugssyndrom bei Elektroingenieur, 52 Jahre alt

Nach der Trennung von seiner Ehefrau griff der Elektroingenieur immer häufiger und später auch täglich zur Flasche. Als er nach Jahren des Alkoholkonsums seinen Arbeitsplatz verlor, führte er einen Entzug und eine Psychotherapie durch. Infolge andauernder Entzugserscheinungen und eines allgemeinen intellektuellen Verfalles sowie einer Depression war der Elektroingenieur nicht mehr in der Lage, seinen Beruf auszuüben.

Fazit Berufsunfähigkeitsversicherung für Ingenieure

Es bleibt festzuhalten, dass eine Berufsunfähigkeit auch bei Ingenieuren nicht immer bis zum Rentenalter andauern muss. Die durchschnittliche Leistungsdauer einer Berufsunfähigkeitsversicherung beträgt 6 Jahre (Quelle: Franke und Bornberg). Da Du allerdings nicht wissen kannst, ob Deine Berufsunfähigkeit nur vorübergehend besteht, solltest Du Dir mit Deinem Berater Gedanken über den Worst Case machen und für diesen eine sinnvolle Absicherung wählen.

Schauen wir uns die typischen Krankheitsbilder an, so fällt auf, dass vor allem die Anzahl der psychischen Erkrankungen in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat. Diese müssen nicht immer durch lange Arbeitszeiten und dauerhaft hohe Belastungen im Beruf ausgelöst werden. Eine Berufsunfähigkeit kann auch im privaten Bereich ihren Ursprung finden. Lebensverändernde Ereignisse wie der Verlust eines wichtigen Menschen, die Trennung vom Partner oder das Erleiden einer schweren, nicht psychischen Erkrankung greifen ebenso die psychische Gesundheit an und können zu einer Berufsunfähigkeit führen.  

In diesem Zusammenhang kommt auch eine Studie der DGPPN (Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e. V.) aus dem Jahr 2018 zu dem Ergebnis, dass 27,8 % aller deutschen Erwachsenen an einer psychischen Erkrankung leiden (Prävalenz, Quelle: https://www.dgppn.de/_Resources/Persistent/f80fb3f112b4eda48f6c5f3c68d23632a03ba599/DGPPN_Dossier%20web.pdf, S. 9-12). 

Aber auch körperliche Erkrankungen wie ein Bandscheibenvorfall oder eine Kniearthrose können zu einer Berufsunfähigkeit im Bürojob führen, da langes Sitzen und Autofahren gepaart mit Stress dem Körper ebenfalls enorm zusetzen. In diesem Kontext ist wichtig, dass Du Dir die Bedingungen Deiner Berufsunfähigkeitsversicherung für Ingenieure zum Ausscheiden aus dem Berufsleben genau erläutern lässt. Wenn Du diesbezüglich Deinen jetzigen Vertrag überprüfen lassen möchtest kannst Du mir gerne schreiben.

Wichtig zu berücksichtigen: Sind Symptome einer Erkrankung, die noch nicht zu einer Berufsunfähigkeit geführt haben, bereits vorhanden, ist auch der kurzfristige Abschluss einer Versicherung für das Risiko nicht mehr möglich. Man kann davon ausgehen, dass die spezifische Erkrankung vom Versicherer zurecht ausgeschlossen wird. Deshalb solltest Du Dich um Deine Absicherung kümmern, bevor die Beschwerden auftreten. 

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